Hinweise für Autoren
Der Autor versichert, dass er allein befugt ist, über die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an seinem Beitrag einschliesslich eventueller Bildvorlagen, Zeichnungen, Pläne, Karten, Skizzen und Tabellen zu verfügen, und dass der Beitrag keine Rechte Dritter verletzt.
Der Autor räumt und zwar auch zur Verwertung seines Beitrages ausserhalb der ihn enthaltenden Zeitschrift und unabhängig von deren Veröffentlichung dem Verlag räumlich und mengenmässig unbeschränkt für die Dauer des gesetzlichen Urheberrechts das ausschliessliche Recht der Vervielfältigung und Verbreitung bzw. der unkörperlichen Wiedergabe des Beitrags ein. Der Autor räumt dem Verlag ferner die folgenden ausschliesslichen Nutzungsrechte am Beitrag ein:
- Das Recht zum ganzen oder teilweisen Vorabdruck und Nachdruck auch in Form eines Sonderdrucks, zur Übersetzung in andere Sprachen, zu sonstiger Bearbeitung und zur Erstellung von Zusammenfassungen (Abstracts);
- das Recht zur Veröffentlichung einer Mikrokopie-, Mikrofiche- und Mikroformausgabe, zur Nutzung im Weg von Bildschirmtext, Videotext und ähnlichen Verfahren, zur Aufzeichnung auf Bild- und Tonträger und zu deren öffentlicher Wiedergabe auch multimedial sowie zur öffentlichen Wiedergabe durch Radio und Fernsehsendungen;
- das Recht zur maschinenlesbaren Erfassung und elektronischen Speicherung auf einem Datenträger (z. B. Diskette, CD-ROM, Magnetband) und in einer eigenen oder fremden Online-Datenbank, zum Download in einem eigenen oder fremden Rechner, zur Wiedergabe am Bildschirm sowie es unmittelbar oder im Weg der Datenfernübertragung sowie zur Bereithaltung in einer eigenen oder fremden Outline-Datenbank zur Nutzung durch Dritte;
- das Recht zu sonstiger Vervielfältigung, insbesondere durch fotomechanische und ähnliche Verfahren (z. B. Fotokopie, Fernkopie), und zur Nutzung im Rahmen eines sogenannten Kopienversands auf Bestellung;
- das Recht zur Vergabe der vorgenannten Nutzungsrechte an Dritte im In- und Ausland sowie die von der Verwertungsgesellschaft WORT wahrgenommenen Rechte einschliesslich der entsprechenden Vergütungsansprüche.
Die Manuskripte sind in einfacher Ausfertigung und auf Diskette an den Editor-In-Chief (Adr. s. unten) einzureichen. Die Seiten des Manuskripts sollen fortlaufend rechts oben, beginnend mit der Titelseite, mit der Seitenzahl und dem Namen des Erstautors versehen sein. Der Umfang von Originalarbeiten soll 8 bis 10 DIN-A4-Seiten nicht überschreiten (Text 2-zellig geschrieben; Tabellen, Abbildungen und Literaturverzeichnis sind in diesem Umfang enthalten). Mit Annahme der Arbeit durch die Redaktion geht das Urheberrecht gemäss den gesetzlichen Bestimmungen an den Verlag über.
Die Titelseite der Arbeit enthält (in dieser Reihenfolge): Name des Instituts oder der Klinik mit Angabe der Direktion (bei mehreren Autoren und Institutionen Kennzeichnung durch Nummern), Titel des Artikels, Autorennamen (mit vorangestellten Initialen, aber ohne akademischen Grad) und eine Korrespondenzadresse.
Die Zusammenfassungen in der Sprache des Artikels und auf Französisch (letztere mit vorangestellter Übersetzung des Titels) im Umfang von max. je 250 Worten sind in Fragestellung, Methodik, Diskussion und Schlussfolgerungen zu gliedern und auf einem separaten Blatt einzureichen. Sie sollen kurz über den wesentlichen Inhalt der Arbeit orientieren. Im Text häufig abgekürzt verwendete Begriffe sind beim erstmaligen Erwähnen in der Zusammenfassung auszuschreiben; dahinter folgt die Abkürzung (in Klammern). Weniger häufige Abkürzungen sollen im Text ausgeschrieben werden.
"Key words" (Schlüsselworte): max. sechs (nur in Englisch).
Die Gliederung der Arbeit selber soll den internationalen Gepflogenheiten entsprechen: Einleitung; Fragestellung; Patienten, Material und Methoden; Ergebnisse; Diskussion und Schlussfolgerungen, gegebenenfalls mit Zwischenüberschriften.
Referenzen im Text haben die folgende Form: "Landau et al. [3] fanden" oder "Eine neue Studie von Klaue & Damsin aus dem Jahre 1991 [2] stellt heraus" oder "Gegensätzliche Befunde [1,2,4] lassen erkennen..." Für deutsche Texte gilt die Z-K-Regel (z. B. Leukozyten, nicht Leucocyten); in Zweifelsfällen richtet sich die Rechtschreibung nach Pschyrembel.
Medikamente werden nur mit ihren generischen Namen (nicht mit dem Markennamen) erwähnt. Tabellen werden fortlaufend römisch numeriert. Jede Tabelle soll auf einem gesonderten Blatt geliefert werden. Unter der Nummer der Tabelle soll ein kurzer beschreibender Titel stehen, darunter die Tabelle selbst. Es empfiehlt sich auch, der Tabelle eine erklärende Legende beizugeben.
Abbildungen pro Beitrag maximal acht sind reproduktionsfertig (ungerasterte Originale, schwarz-weisse Hochglanzabzüge, Reinzeichnungen, Laserausdrucke von Grafiken, Dias) und arabisch durchnumeriert einzureichen. Die Legenden zu den Abbildungen werden auf einem separaten Blatt geliefert. Die Reproduktion der Abbildungen erfolgt in der Regel einfarbig schwarz/weiss. Die Wiedergabe farbiger Abbildungen ist grundsätzllch möglich; der Mehraufwand wird dem Verfasser vom Verlag zu Selbstkosten in Rechnung gestellt.
Das Literaturverzeichnis enthält nur Titel, die im Text zitiert sind, und zwar in der Reihenfolge ihres Vorkommens im Text. Beispiele:
Literatur
- McQuillan T., Manolas S.C., Hayman J.A. et al. The Surgical significance of the bile duct of Luschka. Br J. Surg 1989; 76:745-7.
- Martin J.P. Hospitals in trouble. Oxford: Blackwell, 1993.
- Ministers act on mental care. Homeless former hospital patients an affront to society, Heseltine says. Independant 1992 Jan 20.
- Scheibe O. Qualitätssicherung Chirurgie, Baden-Württemberg. Swiss Surg 1995; 1:12-16.
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